Torsten Schröder

Sprechen Singen Kommunizieren

Stimmtraining für jeden

Fordern Sie Ihr Instrument Stimme heraus

Torsten Schröder

Torsten Schröder

Stimmtrainer

Atmung, Stimmbildung, Artikulation
Auftritt & Wirkung, Gestik & Mimik
Zuhörerbezug, Authentizität, Ökonomie

Trainer für Stimme, Atmung, Artikulation nach Horst Coblenzer und Franz Muhar, Urheber der AAP ® / Mitglied im Vorstand der Deutschen Vereinigung für Atemrhythmisch Angepasste Phonation, DVAAP / Regisseur und Germanist / 10629 Berlin, Charlottenburg
info@stimme-online.de

Ob Sie Reden oder Vorträge halten müssen, singen oder rezitieren, unterrichten und beruflich intensiv Gespräche führen, eines sollten Sie mit Ihrer Stimme überzeugen!

Trainieren Sie Ihre körperlichen und rhetorischen Mittel!

Wodurch?
Lernen Sie Stimmeinsatz, Atmung, Artikulation, Haltung, Bewegung, Gestik und Mimik in einen harmonischen Einklang zu bringen und Sie werden merken, wie Sie andere mit Ihrer Stimme bewegen! Gezielter Kontakt zum Gegenüber lässt Ihre Kommunikation nicht zur Einbahnstraße werden!

Warum?
Fordern Sie Ihr Instrument Stimme heraus und fördern Sie das Interesse Ihrer Zuhörer: Somit steigern Sie die Aufmerksamkeit beim Vermitteln Ihrer Inhalte. Machen Sie sich stimmlich fit für Vorträge, Präsentationen, Bewerbungen, Vorsprechen und Vorsingen, in Meetings, in Mitarbeitergesprächen, für Referate, in Lesungen. Sie gewinnen an Sicherheit im Auftreten und Redeangst wird zur Nebensache. Zum Partner zugewendet und in Erwartung einer Antwort eingestellt, gelingt der DIA-log!

Für wen? Für jeden!
Für alle sprechintensiven Berufe. Training in den Bereichen Wirtschaft und Politik, Kundenservice, Dienstleistungsbranchen, Mitarbeiterschulung, Leitungsrunden, Moderation bei Funk und Fernsehen, Pädagogik, Lesung und Liederabend, Chorsingen.

Wie?
Lernen Sie im Gruppen- oder im Einzeltraining die Zusammenhänge zwischen muskulärer Tätigkeit der Atmung und der Stimmgebung kennen.
Sie sprechen und singen ohne Druck, lösen Fehlspannungen und kommen mühelos und ohne Geräusch zu Luft. Sie erleben Ihre Stimmlage und einen resonanzreichen Stimmklang. Schärfen Sie Ihre Intention und erleben Sie, wie Ihre Sprech- und Redeabsicht beim Gegenüber ankommt.

Wo?
In Berlin-Charlottenburg, in Ihrem Unternehmen, in Ihrem Chor, Gruppenseminare und Workshops in gemeinsamer Planung auch außerhalb.

Fazit:
Mit einem ruhigen Atem, klarer Stimme, guter Verständlichkeit und angemessenem Tempo werden Sie überzeugen! Denn Sie trainieren nicht nur die Stimme, sondern den ganzen Menschen als kommunizierende Persönlichkeit.

Weitere Informationen zur Atemrhythmisch Angepassten Phonation, AAP ®, finden Sie hier:

Atemrhythmisch Angepasste Phonation

Meine Spezialitäten

Lautstärke

Training der Stimme, wenn Sie lauter und vernehmbarer sprechen wollen

Vortrag

Training für den Vortrag / die Rede, damit das geschriebene Wort lebendig wird und Sie Ihre Zuhörer erreichen

Kommunikation

Training der Kommunikation: Einklang von Stimme, Gestik und Mimik. Es kommuniziert der gesamte Mensch

Gesang

Stimmbildung für die Gesangsstimme, Liedinterpretation, Rollengestaltung, Aussprache Gesangstexte

Meine Arbeit als Sprachcoach und Trainer der AAP ® bietet Ihnen:

  • eine wissenschaftliche Grundlage von Horst Coblenzer und Franz Muhar
  • eine gut nachvollziehbare Theorie
  • eine Vielzahl leicht anwendbarer Übungen
  • spielerisches Experimentieren und dies immer im Dialog zu einander ein zeitloses Konzept

Durch meine Arbeit als Regisseur fließt eine große Kenntnis vom Rollenrepertoire des Musiktheaters, der Rollengestaltung, guter Beobachtungsgabe und kreativem Umgang mit jeglichen Situationen mit in das Training ein.

Stimmtipps

Muskelspannung

Zwiebeln schneiden, einen Teig kneten, etwas Kleines mit den Händen verlesen: alltägliche Arbeiten in der Küche! Aber gerade bei diesen Handarbeiten arbeiten oft unnütz weitere Muskelpartien mit. Achtet beim Stehen am Küchentisch einmal darauf, was die Bein- oder Gesäßmuskeln machen! “Arbeitet” auch der Unterkiefer und andere Muskeln im Gesicht mit?

Dann heißt es: alles, was nicht zur manuellen Tätigkeit gehört: lösen!

Verändert sich auch die Atmung?…

Wer jetzt sagt, “ich koche aber nicht….!”, der probiere sich im Beobachten beim Bügeln, Zähneputzen,…

….Ehäääähmmm….

so hört sich das ungefähr an, wenn sie sich RÄUSPERN.

Jetzt klatschen Sie ca 30 Sek. lang kräftig in die Hände, dann reiben Sie die Handflächen ebensolange gegeneinander. Jetzt wird’s heiß… So fühlt es sich an, wenn Sie sich räuspern.

BITTE NICHT! Sie riskieren die Schwingungsfähigkeit Ihrer Stimmlippen! Es können bleibende Schäden auftreten. Brummen Sie lieber einen Ton, trinken etwas oder husten kurz.

Das räuspernde knarrige Geräusch stört übrigens auch Ihre Kommunikation…!

Aufwärmübung für den Morgen

Klopfen Sie Ihren Körper ab, mit lockeren Fäusten und produzieren Sie dazu einen entspannten Ton. Wenn Sie in Höhe des Brustbeins und in Höhe des Kreuzbeins klopfen, werden Sie merken, wie gut Ihre Stimme dabei verstärkt wird. Sie erhalten eine volle Stimme ohne Anstrengung.

Summen Sie verschiedene Töne auf M und N und nehmen Sie dabei wahr, wo Sie die Vibration gut spüren. Erspüren Sie besonders auch die oberen Kopfresonanzen, also Stirn und Nase. Auch das NG eignet sich besonders gut zum Summen, weil Sie hier den Übergang von Rachen und Nase stimulieren.

Luftfeuchtigkeit

Mindestens zwei Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir in Innenräumen. Für eine effiziente Funktion der Luftwege ist eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit von mindestens 30 % nötig. Sinkt diese unter 20 % wird die Selbstreinigung der Schleimhäute eingestellt. Die Folge: Die Immunabwehr des Körpers ist um eine wichtige Schutzfunktion geschwächt.

In trockener Heizungsluft werden die Schleimhäute und Stimmlippen nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt und ein Infekt breitet sich schnell aus. Benutzen Sie doch einfach einmal ein Nasenspray aus Meerwasser. Im Drogeriemarkt erhältlich. So ganz „nebenbei“ wirkt sich Lufttrockenheit auch massiv auf Konzentration und Produktivität aus.

Woher kommen die Füllsel “ähm…” “äh…” “öhm…” ?

Wer kennt sie nicht, diese Fülllaute, die uns immer wieder bei unseren Gesprächspartnern oder auch bei uns selbst auffallen.
Sie nerven, oder?

Vielleicht helfen folgende Antworten zum Abgewöhnen:

  • Der Sprechende kann die Einatem-Pause, das Loslassen, das Öffnen nicht aushalten und füllt diese mit Aktion. Andere füllen diese Pause mit aktivem Einatmen, mit Lächeln oder mit anderen Aktionen, z.B. an der Zigarette ziehen.
  • Der Ursprung der Füllsel liegt in der Unsicherheit des Redners, der dadurch versucht – unbewusst vielleicht – Zeit zu gewinnen, um grammatikalische, inhaltliche oder sonstige “Mängel” aus- bzw. zu verbessern. Denken wir doch noch an Edmund Stoiber: weniger „äh…“ und bitte mehr Inhalt!. Also: eine Gedankenportion ist eine Atemportion! Je kleiner beides ist, desto klarer lassen sich Dinge sagen, und wenn ich atme anstatt „äh…“ zu stottern, mache ich zwar Pausen, aber die sind gesetzt. Das setzt allerdings voraus, das Sie den Atem gut geschult haben.
  • Wie können Sie dem “äh” entgegenwirken? Durch Abspannen! Lassen Sie das Zwerchfell los und den Mund auf! Ganz befreien von den „ähs“ müssen sie sich aber nicht. Ein paar dürfen es schon sein, oder, äh…?

Bodybuilding

Ausdruck hat nichts mit drücken zu tun!

Sie kennen diese gepressten Töne von Gewichthebern, wenn sie 100 Kilo und mehr „reißen“ und „stemmen“? AUA! Wenn Sie Lasten oder etwas schweres heben, dann bitte nur mit den Armen.

Der Kehlkopf mag keinen Druck. Atmen sie also beim Heben mal auf PF aus, und sie werden merken, dass die Tasche gar nicht SO schwer wiegt…

Stimmübung zum Erspüren der Kopfresonanzen

Diese hilft auch klingend eine verstopfte Nase zu befreien.

Kombinieren Sie die Konsonanten M und N mit den Vokalen I und Ü.
Sprechen oder singen Sie auf bequemer Tonhöhe: „Mimi-Mümü, Mimi-Mümü und Nini-Nünü, Nini-Nünü“.

Was machen Ihre Lippen dabei? Ja, genau, sie tanzen! Der Ringmuskel um die Lippen wird angeregt.
Mischen Sie die Silben völlig durcheinander und spielen Sie mit dem Rhythmus. Es darf etwas ganz Eigenes sein, oder Sie summen Ihr Lieblingslied. Oder gar eine bekannte Melodie! Alle meine Entchen einmal so: „Mimi mimi mi mi, mi mi mi mi miiii…”

Für gesunde Nasen ist dies eine tolle Übung, um die Schädelresonanzräume zu aktivieren.

Damit Ihre Stimme brillant und resonanzreich klingt!

Blog

Das Neuste von mir

Stimmlippenknötchen sind kein Schicksal

FAZ RMZ 03.09.2018

Artikel über meine Tätigkeit als Sprachcoach an der Oper

OPER! 2018.04

Masken- und Typentheater, Gestik und Stimme

Mein Interview im Info-Radio

rbb24 18.07.2018

Mein Impulsvortrag im VBKI Berlin am 10. Juli 2017 (Vereinigung der Kaufleute und Industrieller in Berlin)

VBKI 10.07.2017

Diana Damrau über ihre hilfreichen “Sprachwurzeln”

12.05.2017

Seminare

Seminare für Frauen!

Kommunales Bildungswerk e.V.
Bornitzstraße 73-75, 10365 Berlin, www.kbw.de

23.09. – 24.09. 2019
30.03. – 31.03. 2020
28.09. – 29.09. 2020

Hier gelangen Sie zur Seminarbeschreibung: stimmtraining-atemtraining-frauen_FKB214.pdf

Leichter Sprechen!

Kommunales Bildungswerk e.V.
Bornitzstraße 73-75, 10365 Berlin, www.kbw.de

02.12. – 03.12. 2019
23.06. – 24.06. 2020
08.12. – 09.12. 2020

Hier gelangen Sie zur Seminarbeschreibung: www.kbw.de/seminar/sprechen-ermuedungsfrei-ohne-anstregung_FUA313

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